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UHB Decke: Was ist und wie funktioniert das UHB-System ?

 


Checkliste für Ihr Sanierungsvorhaben im .TXT - Format

Checkliste für Ihr Sanierungsvorhaben im .DOC - Format


 

UHB-Decke: Allgemeine Kurzinfo 

 

Bauen im Bestand, die Rekonstruktion und Umnutzung alter Bausubstanz

werden in Zukunft Schwerpunkte des Baugeschehens sein.

Neben energetischer Qualifizierung vorhandener Bauwerke wird die

Aufmerksamkeit auf Themen liegen wie Schallschutz, Brandschutz,

Schwingungen, Erschütterungen, Durchbiegungen, Lasterhöhungen usw.

 

Die bisher aufwändige Sanierung alter Holzbalkendecken wird ab sofort

mit dem UHB-Verfahren wesentlich einfacher, wirkungsvoller und

kostengünstiger durchführbar sein.

Das Verfahren ermöglicht eine massgebende statische Ertüchtigung der alten

Holzbalken, sowie eine erhebliche Verbesserung des Schall- und

Schwingungsverhaltens der Decke.

Das von Prof. Berg, Hildesheim, entwickelte Verfahren beruht auf der

Erzeugung eines Verbundquerschnittes durch Schraegverschraubung von

neuartigen Vollgewindeschrauben.

Der vorhandene Deckenaufbau kann so erhalten bleiben, wie er ist.

Prinzip:

Jeder vorh. Deckenbalken wird einschl. eines statisch dimensionierten

Verstärkungsträgers leicht nach oben zurückverformt und anschliessend

kreuzweise schräg verschraubt.

Die vorhandene ständige Last wird auf den Verbundquerschnitt umgelagert.

Nutzlasten und zusätzliche ständige Lasten werden problemlos von dem

versteiften Querschnitt aufgenommen.

Je nach Beplankung und evtl. Querversteifung ergeben sich Konstruktions-

dicken der UHB-Sanierung von ca. 90 bis 150 mm

(in Sonderfaellen bis 200 mm).

 

Die Planung und Durchführung der UHB-Sanierung wird in folgenden 

STEPS beschrieben.

 

STEP 0: Ist-Zustand von Gebäude und Holzbalkendecke

STEP 1: Tragreserven der vorh. Deckenbalken

STEP 2: Rückverformung der vorh. Deckenbalken

STEP 3: Querdruckverstärkung für die Rückverformung

STEP 4: Nachweis des Verbundquerschnittes / Schrägverschraubung

STEP 5: Rechn. Schwingungsanalyse vor und nach der Sanierung

STEP 6: Mengenermittlung, Leistungsbeschreibung

STEP 7: Maschinen und Geräte für die Bauausführung

STEP 8: Bauablauf einer UHB-Sanierung

 

Die detaillierten Inhalte finden Sie weiter unten.

 


 

UHB-Decke: Vorteile und Nutzen

 

==> Das UHB-System ermöglicht eine Erhöhung der Tragfähigkeit, eine

       Verbesserung der Schall-, Brand-, Erschütterungs- und Schwingungs-

       eigenschaften einer vorhandenen Holzbalkendecke 

==> Der Luftschallschutz erreicht bewertete Bauschalldämmaße R' w > 60 dB.

       Beim Trittschallschutz wird mit schwimmenden Estrichen auch bei harten

       Fussbodenbelägen (Fliesen, Parkett) das erhöhte Anforderungsniveau

       nach DIN 4109, Beibl. 2 (< 46 dB) erreicht.

==> Große vorh. Durchbiegungen können bis ca. 50 % zurückgestellt werden

==> Es sind Steifigkeitserhöhungen bis zu 400 % möglich !

==> Damit können problemlos erhöhte Nutzlasten oder Schallschutzestriche

       aufgenommen werden

==> Ohne oder mit evtl. zusätzlicher Querversteifung von unten sind die Schwingungs-

       parameter Frequenz, Beschleunigung und Geschwindigkeit sehr günstig zu beeinflussen

==> Die vorh. Decke kann erhalten bleiben, keine Öffnung der Gefache

==> Sanierung nur von der Unterseite, d.h. kein Eingriff in die Nutzung des

       darüberliegenden Raumes

==> Keine Schmutz- und Staubentwicklung

==> Sichere und einfache Ausrichtung der Unterkonstruktion bzw. Ausgleich

       von Höhenunterschieden

==> Die Planung und Ausführung ist von jeder qualifizierten Bau-Fachfirma

       durchführbar

==> Die erforderlichen Konstruktionshöhen bzw. Tragfähigkeitssteigerungen

       sind durch die Eigenschaften der Verschraubung und der Verstärkungs-

       hölzer flexibel anzupassen

==> In Sonderfällen ist auch eine Versteifung von oben möglich

==> Wesentlich geringerer Kosten- und Zeitaufwand gegenüber der

       traditionellen Sanierung mit Öffnung der Gefache 

==> In vielen Fällen kann mit dem UHB-Verfahren die historische Bausubstanz 

       erhalten und verbessert werden. Auch Dachkonstruktionen, die auf der zu

       sanierenden Decke auflagern, müssen dann nicht abgetragen werden.

 


 

UHB-Decke: Vorgehensweise für Ihr Sanierungsvorhaben

 

0. Informieren Sie sich auf dieser Website über die Ziele, Vorteile und Nutzen

    der UHB-Sanierung

 

1. Erfassen des ==> IST-Zustandes durch einen Baufachmann. 

    Senden Sie die ausgefüllte  ==> Checkliste UHB-Sanierung an:

    Prof. Berg: dr.gberg@t-online.de

    und 

    Dr.Heller: ibh@windimnet.de 

    Die Checkliste gilt gleichzeitig als Auftragserteilung für die entsprechende

    Planungsvariante. Die Rechnung erhalten Sie per Email oder Fax.

    Für die planerische und ausführungstechnische Betreuung werden wir in den

    nächsten Monaten Baufachleute (Architekten, Bauingenieure, Zimmereibetriebe usw.)

    aus den einzelnen Regionen bzw. Ländern für die Anwendung des UHB-Verfahrens 

    lizenzieren.

    Falls Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Prof. Berg oder Dr. Heller.

 

2. Nach Eingang des Rechnungsbetrages erhalten Sie von uns die gewünschten 

    Unterlagen je nach von Ihnen gewählter Planungsvariante.

    Die Inhalte und entsprechenden Daten finden Sie hier ==> Checkliste UHB-Sanierung

 

3. Mit den Daten der  Planungsunterlagen können Sie eine Ausschreibung

    starten, die Ausführung selbst in die Hand nehmen oder Prof. Berg bzw.

    Dr.Heller bzgl. kompetenter Lizenzpartner konsultieren.

 

4. Für die konkrete Ausführung bzw. den Montageablauf der UHB-Decke hier

    die wichtigsten Arbeitsschritte:

    4.1 Aufmessen und Markieren der vorh. Balkenachsen 

    4.2 Ablängen der Verstärkungshölzer

    4.3 Herstellen der Fuehrungsbohrungen in den Verstärkungshölzern

    4.4 Aufbau der Lastverteilung für die Rückverformung

    4.5 Aufbau ggf. fahrbare Alu-Gerüste

    4.6 Verstärkungsholz an der markierten Balkenachse ausrichten und anheften

    4.7 Einschraubung der Vollgewindeschrauben (VGS) für die Querdruckverstärkung 

    4.8 Aufbau des Hydraulikhebers mit Kraftmeßdose und Teleskopstütze

    4.9 Check Auflagersituation der Deckenbalken nach oben

    4.10 Rückverformung des Deckenbalkens 

    4.11 Einbringen der 45 und 90 grad-Verschraubung

    4.12 Absenkung der Hydraulikstütze 

    4.13 Installation der Unterdecke (Federschienen, PHONEWELL, GKP-Platten)

 

Hinweis:

In Spezialfällen, wenn z.B. die Tragreserven der vorh. Deckenauflager

erschöpft sind oder Sanierungseingriffe auch von der Deckenoberseite 

erforderlich sind, konsultieren Sie bitte Prof. Berg oder Dr. Heller

 

ibh DR.HELLER Ingenieurbuero / Informationssysteme, Weimar 

Tel: +49 (0) 3643 505640 Fax: +49 (0) 3643 505641 Mail: ibh@windimnet.de 

 

Prof. Berg, Hildesheim 

Tel: +49 (0) 5121 264626 Fax: +49 (0) 5121 264611 Mail: dr.gberg@t-online.de

 


 

UHB-Decke: Links / weitere Infos

 

Prof. Berg ==> Diverse Referenzprojekte UHB-Sanierung Schallschutz

Dr. Heller ==> Diverse Referenzprojekte UHB-Sanierung Statik/Schwingungen

Internet, UHB-Decke Planungs- und Nachweissystem ==> "H.NET"

Internet, UHB-Decke, Prof. Berg ==> www.uhb-decke-berg.de/

MDR-Fernsehen Erfindermagazin ==> "einfach GENIAL"

Zeitschrift "mikado", Heft 1-2, 2005 ==> Prof. Berg: Bohlen machen's spannend

Zeitschrift "Bauen im Bestand", Nr. 6, 2005 ==> Interview Prof. Berg, Dr. Heller (PDF 1.16 MB)

Zeitschrift "BAUTECHNIK", Heft 5, 2006, S. 333 ==> Dr. Heller: UHB-Decke

Zeitschrift "Österreichische Bauzeitung", Heft 51/52, 16.12.05 ==> Schallschutz/Deckensanierung

Zeitschrift "Forum, Österr. Fachzeitschrift für Baukultur", Ausgabe 01/06 ==> Schallschutz/Deckensanierung

Zeitschrift "mikado", Heft 5, 2006, S. 58 ==> Dr. Heller: Spezialschrauben, Teil 1 (PDF 0.75 MB)

Zeitschrift "mikado", Heft 6, 2006, S. 56 ==> Dr. Heller: Spezialschrauben, Teil 2 (PDF 0.58 MB)

 

 

 

 

 




 

UHB-Decke: Planungs- und Nachweissystem

 

STEP 0

IST - Zustand Gebäude und Holzbalkendecke

==> Webservice H910UHB

 

Für die schalltechnischen und statischen Durchführbarkeitsuntersuchungen ist

die Erfassung des IST - Zustandes von Gebäude und Holzbalkendecke erforderlich.

Dabei sind z. B. folgende Angaben relevant:

==> Nutzungsart

==> Deckenaufbau / Belastung

==> Statisches System / Geometrie

==> Flankierende Wände u.a.

Bild: 

Abstützung der Deckenbalken nach oben bei fehlendem Widerlager

für die Rückverformung

 

 


 

STEP 1

Tragreserven vorh. Balken

==> Webservice H911UHB

 

Das vorh. Deckensystem ist an einigen Stellen im Auflager- und Feldbereich

zu öffnen und der Zustand bzw. die Qualität der Holzbalken zu überprüfen.

 

Bei der Sanierung von Holzbalkendecken mit dem UHB-System sind zunächst

die Tragreserven der vorhandenen Holzbalken zu ermitteln.

I.d.R. zeigt die Decke zu grosse Durchbiegungen bzw. wahrnehmbare

Schwingungen oder Erschütterungen. Auch die Biegespannungen in Feldmitte

überschreiten oft die zulässigen Grenzwerte.

Lasterhöhungen z.B. infolge Nutzungsänderung verschärfen den Sachverhalt

und machen strukturelle Eingriffe in das Tragsystem erforderlich.

Bzgl. der Schubbeanspruchung und Auflagerpressung sind in den meisten

praktischen Fällen ausreichende Reserven vorhanden.

 

Dies sind ideale Voraussetzungen für die Anwendung des UHB-Verfahrens,

da bei intakten Auflagern das Sanierungsziel auf der Erhöhung der Steifigkeit

der vorhandenen Decke liegt.

 

 


 

STEP 2

Rueckverformung vorh. Deckenbalken

==> Webservice H912UHB

 

Da auch die Querschnittsertüchtigung mittels Schrägverschraubung

ein nachgiebiges Verbindungssystem darstellt, ist bei der Einleitung der

Nutzlasten mit einem Schlupf zu rechnen.

Zur Ausschaltung des Schlupfes ist eine minimale Rückverformung

des vorh. Deckenbalkens erforderlich. 

Praktische Werte liegen bei 10 bis 15 mm.

Achtung !

Check Auflagersituation, Bodenbelag usw.

 

Bei der Rückverformung wird im Deckensystem u.U. eine erhebliche

Federwirkung aktiviert, die durch folgende Einflüsse vergrössert wird:

==> Querversteifung durch die Dielung bzw. Sparschalung

==> Versteifung infolge evtl. Durchlaufwirkung der Deckenbalken

==> Verhärtung durch ausgetrocknetes Holz.

 

Die Energie aus dieser Federwirkung muss von den Schrauben auf den

Verbundquerschnitt übertragen werden.

Es ist also ingenieurmässig als Sanierungsziel festzulegen, ob die teilweise

Reduzierung der Gesamtdurchbiegung oder die Aufnahme einer erhöhten

Nutzlast im Vordergrund steht.

STEP 2 ermittelt die für die Rückverformung erforderliche Einzellast von

unten in Feldmitte des Deckenbalkens.

 

 


 

STEP 3

Querdruckverstaerkung fuer die Rueckverformung

==> Webservice H913UHB

 

Die  Fähigkeit der Vollgewindeschrauben, grosse Zug- und Druckkräfte

in Achsrichtung in das Holz zu übertragen, macht es möglich, die für die

Rückverformung erforderliche Einzellast direkt in den vorh. Balken

einzuleiten.

Aufwändige Lastverteilungen auf der Unterseite der Deckenbalken bzw.

der Verstärkungshölzer entfallen hiermit.

Der Schraubendurchmesser, die Anzahl, die Einschraublänge im vorh.

Balken und die Dicke der Zwischenschicht (Putz, Sparschalung) beeinflussen

massgebend die Tragfähigkeit bzw. das Knickverhalten der Schrauben.

 

Bei den üblichen Wohnhausdecken sind i.d.R. zwei bis vier 8 mm-Schrauben

ausreichend, um die schlupfrelevante Rückverformungskraft senkrecht zur

Holzfaser einzuleiten.

 

 


 

STEP 4

Verbundquerschnitt, Schraegverschraubung

==> Webservice H914UHB

 

Relativ grossen ingenieurtechnischen Aufwand erfordern die statischen

Nachweise des nachgiebig verbundenen Querschnittes aus dem vorh.

Deckenbalken und der Verstärkung.

Massgebende Voraussetzung für die Machbarkeit des UHB-Systems ist 

der grosse Verschiebungsmodul der 45 grad-Verschraubung der

Vollgewindeschrauben (VGS).

Die Verschiebungssteifigkeit der Schrägverschraubung ist ca. 6 bis 8-fach

grösser als bei einer Verschraubung rechtwinklig zur Holzfaserrichtung. 

 

In Abhängigkeit vom Sanierungsziel bzw. der erhöhten Belastungen kann

die Steifigkeit des nachgiebig verbundenen Querschnittes gesteuert werden.

Dabei sind folgende Parameter von Bedeutung:

==> Querschnitt der Verstärkung

==> Materialqualität der Verstärkung

==> Abstände der Schrauben-Kreuzpaare (Zug/Druck-Schraube)

==> Schraubendurchmesser und -länge.

 

Neben den statischen Nachweisen ist die Einhaltung der Mindestabstände

der Schrauben nach der entspr. Zulassung bzw. nach DIN 1052: 2004

ein wesentliches Thema von STEP 4 bzw. Webservice H914UHB.

 

 

 

Für die Überprüfung der Richtigkeit der komplexen nachweistechnischen Ansätze

im Webservice H914UHB haben wir einen speziellen 250 kN-Versuchsstand

aufgebaut, schrägverschraubte XXX-Träger bis zum Bruch belastet und die

Nachweisansätze entsprechend angepasst.

 

 

 

Bei älteren Holzbalkendecken mit sehr geringer oder ohne Quersteifigkeit

(z.B. keine Sparschalung bzw. kein Putzträger) ist es sinnvoll, vor der eigentlichen

UHB-Verstärkung eine zusätzliche Ebene als Querversteifung anzuordnen. Hier

eignen sich z.B. 40-60 mm dicke Bohlen, die mit Vollgewindeschrauben unter 60 grad

mit dem vorh. Deckenbalken verbunden werden. Diese Maßnahme ist insbesondere

von Bedeutung, wenn das Schwingungsverhalten der Decke verbessert werden soll. 

In Wechselwirkung der Nachweise nach STEP 4 und STEP 5 wird eine Optimierung

der Querschnitte sowie der Verschraubung erarbeitet.

Bei 2-lagiger Beplankung ergibt sich mit Querversteifung eine Konstruktionsdicke

der UHB-Sanierung von ca. 150 mm.

 

 

 

 


 

STEP 5

Rechn. Schwingungsanalyse vor / nach der Sanierung

==> Webservice H277

 

Neben der schalltechnischen Verbesserung einer vorhandenen Holzbalkendecke

ist ein oft gewünschtes Sanierungsziel die Reduzierung der Schwingungen.

Das Klirren von Gläsern, das Wackeln von Schränken oder die unangenehme

Wahrnehmung von Vibrationen wird durch unterschiedliche Ursachen bzw.

schwingungstechnische Werte beschrieben. Der Webservice H277 ermöglicht

erstmals Parameterstudien für den Nachweis der günstigen Wirkung des UHB-

Verfahrens auf die Deckenschwingungen. 

Untersucht wird die Eigenfrequenz, die Schwingbeschleunigung und die

Schwinggeschwindigkeit infolge der massgebenden Anregungen Resonanz

(Gehen, Laufen), längere und kurze Impulse (Fersenauftritt).

Die mit dem UHB-Verfahren moegliche Steifigkeitserhoehung (EJ)laengs von

ca. 200 bis 400% und die erhoehte Daempfung infolge der Nachgiebigkeit wirken

sich sehr guenstig auf die Schwingungsparameter der Decke aus.

Grundlage sind neueste Forschungsergebnisse und die neue Holzbau-DIN 1052: 2004.

Bei Bedarf sind auch Schwingungsmessungen vor Ort möglich, um die entspr.

Parameter rechnerisch und praktisch zu validieren.

 


 

STEP 6

Varianten, Konstruktionen, Preise

==> Webservice H916UHB

 

In Abhängigkeit vom vorh. Deckensystem und den Sanierungszielen sind

diverse Varianten bzw. Konstruktionen möglich.

Im Service H916UHB sind Standardvarianten und einige Sonderlösungen

beschrieben. Neben den Konstruktionsprinzipien, Vor- und Nachteilen  

sind auch Richtpreise für die einzelnen Varianten angegeben.

 

 

 

PHONEWELL-Schalldaemmsystem

 

Bei besonderen Tritt- und Luftschallanforderungen empfehlen wir die PHONEWELL-Platten

mit Quarzsandfuellung. Hocheffiziente Schalldaemmung bei nur 15 mm Konstruktionsdicke.

 

Infos:

Fa. Wolf Bavaria GmbH "PHONEWELL"

 

 


 

STEP 7

Maschinen und Geräte für die Bauausführung

==> Webservice H917UHB

 

Für die Ausführung der UHB-Decke sind Maschinen und Geräte aus folgenden

Bereichen erforderlich:

==> Anreißtechnik

==> Vorbohrtechnik / Führungstechnik für Schrägbohrungen

==> Einschraubtechnik

 

 


 

STEP 8

Bauablauf einer UHB-Sanierung

==> Webservice H918UHB

 

Der prinzipielle Bauablauf einer UHB-Verstärkung wird anhand eines konkreten

Bauvorhabens dargestellt.

Sanierungsumfang: ca. 430 m2

Vorh. Deckenbalken: 160 x 330 mm, e = 950 mm

Stützweite: 6.40 m

Verstärkungshölzer: 160 x 100, C24

Vollgewindeschrauben: 8 x 350

Charakteristische Nutzlast: qQ,k = 3.5 kN/m2

Auslegung des Verstärkungssystems auf eine Erhöhung der Biegesteifigkeit

(EJ)längs auf ca. 200 %.

 

 


 

Ingenieurbuero Dr. Heller

ibh@windimnet.de